Hallo und Herzliche Wilkommen - Hello and welcome!

I am currently studying intermediate level German in Munich. I completed my B2.2 German at Volkshochschule München, B2.1 from LMU and B1 from Goethe Institute. I started writing this blog (since level A2.1) in order to share what I learn during the lectures. I envisaged it to be a personal note to myself more than anything else. Nevertheless, if anything written here proves to be useful to you, please do leave a comment. I will continue to upload content as I learn new things, hence it is better to read older posts before reading new ones.
Let's start learning!
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Wednesday, 13 July 2011

Grammar - Nicht Trennbare Vorsilbe

Grammar - Nicht trennbare Vorsilbe

Nicht trennbare Vorsilbe 'be-'

When 'be-' prefix is used with the verb, we normally don't use prepositions! Take a look at the exercises.

Nicht trennbare Vorsilbe 'ver-'

The meaning of the verb changes most of the time when it is prefixed with 'ver-'. Often times the intensity of the verb increases. Eg. rosten = to rust a little, verrosten = to rust completely so that the item is not usable anymore. 'ver-' is also used to create verbs from adjectives. Although, you could say 'kürzer gemacht' instead of 'verkürzen', the latter sounds much better.

NOTE

'ver-' as a prefix is never trennbar!

Exercises - Nicht trennbare Vorsilbe

Formen Sie die Sätze um

Beispiele:
Bitte antworte auf meine Fragen. Bitte beantworte meine Fragen.
Wir bedanken uns für die Einladung. Wir danken für die Einladung.

  1. Sie kämpfen gegen ihre Feinde. Sie bekämpfen ihre Feinde.
  2. Wie beurteilen Sie diesen Fall? Wie urteilen Sie über diesen Fall?
  3. Hoffentlich wird sie unserem Rat folgen. Hoffentlich wird unseren Rat befolgen.
  4. Wir wohnten in einem kleinen Appartement. Wir bewohnten ein kleines Appartement.
  5. Wir bestaunen den modernen Außenlift. Wir staunen über den modernen Außenlift..

Welches Nomen passt zu welchem Verb?

VerbAntwortNomen
verblühendie Blumendas Brot
verbrennendie Kohledie Geräte aus Eisen
verdampfendas Wasserdie Häuser
verderbendas Obstdie Kohle
verfallendie Häuserdie Blumen
vergehendie Schmerzendas Lebewesen
verhungerndas Lebewesendie Musik
verklingendie Musikdas Obst
verrostendie Geräte aus Eisendie Schmerzen
verschimmelndas Brotdas Wasser

Nicht trennbare Vorsilbe ver- + Adjektiv

Bilden Sie aus Adjektiven Verben mit der Vorsilbe ver-. Verwenden Sie bei Adjektiven mit den Vokalen a, o, und u den Umlaut. Setzen Sie dann die passenden Verben in die Sätze ein.
besser, billig, öffentlich, kurz, scharf, schön, stark, teuer

  1. Die Arbeitszeit wird um zwei Stunden pro Woche verkürzt.
  2. Die Lebenshaltungskosten haben sich in diesem Jahr kaum verteuert.
  3. Im Winterschlussverkauf werden alle Waren sehr stark verbilligert.
  4. Mit den neuen Möbeln hat sie die Wohnung wirklich verschönert.
  5. Wir müssen unsere Anstrengungen verstärken.
  6. Die Arbeitsbedingungen müssen verbessert werden.
  7. Die Krise der Wirtschaft hat sich leider verschärft.

Mentalität von Leute von meinem Land

We were supposed to give a presentation about how people back home think. I talked about how people in Nepal think, what matters to them the most and how I feel when presenting myself as Nepali. The text includes corrections as usual.

Es ist November in Nepal und die ganze Familie ist zusammen gekommen zu feiern. Ein Auslander sieht was passiert ist, und denkt.

Ungefähr 20 Leute sind in einem Platz zusammen gekommen. Ja, in Nepal haben wir eine gemeinsame Familie. Häufig haben wir bis zum 4 Generationen, die in dem gleiche Haus oder zusammen als Nachbarn wohnen. Das Ferien geht für 4 Tage noch. Es ist wie so, weil ein Tag nicht genug ist, alle Verwandte zu treffen. Die Ältere stecken rotes Pulver an der Stirn und sagen, "Seien deine Familie so groß, dass die ganze Hugel abdecken können." Hmm... dann wären die 5 Tage nicht genug alle Verwandte zu treffen. Zum begeisterten Jügendlichen sagen sie, "Seiest du ein Ingenieur oder ein Arzt". Hmm... was, keine Kunst und Geschichte? Am In der Nacht ist jeder betrunken, aber jeder ist ein Politiker geworden. Die Ferien dauern für fünfzehn Tage an. Es gibt so viele Feiertage (und außerdem die Angriffe), dass die Regierung macht Sonntag einen Arbeitstag. Trotzdem wird nichts getan. Der Auslander denkt, jeder nur spricht aber niemand macht etwas.

Aber, ich sage dem Auslander, dass es nicht total richtig ist.

Es gibt so viele Menschen in der Familie, weil eine Familie ein wesentlicher Teil der nepalisischen Kultur ist. Die Verbindungen mit ihren direkten Verwandte und mit direkten Verwandte ihrer direkte Verwandte sind sehr stark. Nepalesen sind sehr liebevoll und familiären Bindungen sind wichtig. Sie sind nie allein in Nepal.

Es gibt 330 Millionen Götter und Göttinnen. Jemand sagte, dass es mehr Götter als Menschen und mehr Tempel als Häuser in Kathmandu, die Hauptstadt, gibt. Er hat wahrscheinlich Recht. Aber es gibt so viele Götter und Göttinnen, vielleicht, weil nepalesischen Volk respektvoll sind ist. Lehrer, ältere Leute und Gäste sind werden als Götter betrachten betrachtet werden. Wir danken nicht der Gott (na, ja die den Götter) für die Sache, die er uns gegeben hat, aber wir hoffen dass, er den Friede nach in das ganz Universum bringt.

Leider war Nepal unter einer Diktatur für eine sehr lange Zeit. Während der industriellen Revolution in Europa, haben Marathonen der nächste König des Landes entscheidet. Die Demokratie ist neu in Nepal, und Nepal ist ein Entwicklungsland. Deswegen brauchen wir Ingenieure, Ärzte und Wissenschaftler, um eine helle Zukunft zu verwirklichen. Es gibt starke positive nationalistische Gefühle. Jeder will etwas für das Land tun. Das politische System ist nicht ausgereift in Nepal, deshalb gibt es eine Menge Probleme. Jügendliche Jugendliche hassten über Politik zu reden, aber das ist jetzt nicht so. Wir finden die Lösungen wenn wir die Probleme direkt ansehen, und wenn wir über die sie diskutieren.

Nepal ist der das Land des Buddhas, der Himalayas, der mutigen Gorkhas, wunderschönen Natur, der Magie und der des Prunks. Ja, ich komme aus Nepal, und ich bin stolz auf meinen Land.

Vocabulary

  • der Angriff: strikes
  • die Verwandte: relatives (only plural)
  • die Diktatur: dictatorship
  • der Fall: case
  • die Ursache: reason, cause, source
  • die Außenluft: atmosphere, ambience
  • das Lebewesen: creature, animal, being
  • wesentlich: indispensable, essential, fundamental
  • ansehen: to face
  • urteilen: to deliver a judgement, to decide
  • betrachten: to consider so. as to be sth., to behold
  • staunen: to marvel at sth., to be amazed
  • verblühen: to wither
  • verbrennen: to burn down
  • verdampfen: to evaporate
  • verderben: to spoil, to degenerate
  • verfallen: to collapse
  • vergehen: to die away
  • verhungern: to starve
  • verklingen: to fade away
  • verrosten: to rust completely (rosten = to rust a bit)
  • verschimmeln: to become moldy
  • ausgereift: mature
  • eine Menge: plenty of, a great many of

Wednesday, 29 June 2011

Das Sozialsystem - The Socialsystem

Das Sozialsystem

We discussed about social system in Germany compared to other countries. It was interesting to hear about how social systems worked in the scandinavian countries. They pay a lot of taxes, but their social system is quite good. When I was asked about how the social system was in Nepal, I just answered "Es gibt eigentlich nichts für eine Sozialhilfe in Nepal." In Germany however, there is a social benefit called "Harz IV", named after the famous Harz mountains in Germany. Apparently the amount of money that one gets from these benefits is enough to make a reasonably good livelihood if you don't have many children (oh well, if you have many children then you get money for bringing them up as well). Anyways, the social system in Germany is pretty good. Maybe that's why Germans who are poor and unemployed, don't have to earn their living by begging in the streets.

Das Sozialsystem in Eurem Land und in Europa

The assignment was to write something about the social welfare system in your country compared to that from Europe, particularly Germany. I handed in the following text. As usual, the text contains corrections from the teacher.

Nepal ist ein Entwicklungsland. Vielleicht, deswegen haben wir kein großes Sozialsystem. Wir haben ein paar Zuschüsse für arme Bauern, und für Leute, die aus "niedrigen" Gesellschaftsklassen kommen. die öffentlicher Bedienstetern bekommen Rente vom Staat, aber normalerweise ein Privatunternehmer bekommt nichts für eine Sozialhilfe, trotzdem er die Steuer bezahlen muss. Hoffentlich haben wir in einige Jahre eine feste Regierung, und damit haben wir ein gutes Sozialsystem.

Ich habe die Sozialsysteme in Deutschland und in die Tschechien gesehen. Deutschland ist ein reiches Land. Deutsche bezahlen viel Steuern, aber das Land auch macht viel für das Volk. Ich bin der Meinung, dass dieses System fair ist. Das Sozialsystem ist nicht nur wichtig für den, der das Geld oder die Hilfe bekommen habe, aber für die ganze Gesellschaft. Es gibt wenige Verbrechen, und die Leute sind etwas zufrieden. Natürlich gibt es möglichkeiten (Möglichkeiten), dass das System missbraucht wird, aber mit strengen Gesetz und Bestimmungen kann der Staat das ausweichen.

In die Tschechien ist es eine etwas andere Geschichte. Als ich in die Tschechien gearbeitet habe, habe ich viel in Steuern bezahlt. Aber weil ich ein Auslander (Ausländer) bin, bekomme ich nicht so viel Sozialhilfe wenn ich wirklich die Hilfe brauche. Das Geld für die Obdachlosen ist nicht genug um die Grundbedürfnisse zu kaufen. Das Arbeitslosgeld ist auch nicht so viel, aber Man kann damit leben.

Show meaning hints in text

Vocabulary

  • das Sozialsystem: social welfare
  • das Entwicklungsland: developing country
  • die Zuschüsse: benefits
  • der Bauer: farmer
  • die Gesellschaft: association, community
  • die Gesellschaftsklasse: social class, caste
  • der Bediensteter: civil servant, public servant
  • die Rente: pension
  • der Staat: the state (notice the gender!)
  • der Privatunternehmer: private enterpreneur
  • die Regierung: government
  • die Steuer: tax
  • das Volk: the public
  • das Verbrechen: crime
  • das Gesetz: law, laws
  • die Bestimmung: regulation
  • der Obdachlose: homeless person
  • der Penner: (umg.) bum
  • die Grundbedürfnisse: basic needs
  • das Arbeitslosgeld: unemployment benefit
  • die Lebenshaltungskosten: cost of living
  • die Ermäßigung: reduction
  • die Abfindung: when you are fired you get this money from your ex-employer
  • ausweichen: to avoid
  • niedrig: low
  • öffentlich: public
  • wichtig: important
  • missbraucht: abused

Thursday, 12 May 2011

Die Persönlichkeit - Personalities

Discussion about personalities

We discussed about four personalities today: Alexander von Humbolt, Marie Antoinette, Heinrich Steinweg and Julius Maggi. The text was a bit difficult (at least for me) especially due to new words. In order to keep the vocabulary list manageable, I have split it into two separate lists.

Grammatik - Deklination der Adjektive

Let's discuss about the declination of adjectives first. Here's the rule: in German the gender of any word should be signalled at least once in a sentence, eg. das hübsche Mädchen or ein hübsches Mädchen. Look at the table below that contains declinations for all pronouns.
Sing. mask.Sing. fem.Sing. neut.Plural
Nom.der kalte Weindie kalte Wurstdas kalte Bierdie kalten Getränke
ein kalter Weineine kalte Wurstein kaltes Bierkeine kalten Getränke
Gen.des kalten Weinesder kalten Wurstdes kalten Biersder kalten Getränke
eines kalten Weineseiner kalten Wursteines kalten Bierskeiner kalten Getränke
Dat.dem kalten Weinder kalten Wurstdem kalten Bierden kalten Getränken
einem kalten Weineiner kalten Wursteinem kalten Bierkeinen kalten Getränken
Akk.den kalten Weindie kalte Wurstdas kalte Bierdie kalte Getränke
einen kalten Weineine kalte Wurstein kaltes Bierkeine kalte Getränke

Exercise - Ergänzen Sie die fehlenden Endungen

  1. Gestern hatten wir unerwarteten Besuch von guten Freunden.
  2. Reiner ist ein schwieriger Typ.
  3. Eva hat ein sehr angenehmes Wesen.
  4. Diese Frau Meyer ist wirklich eine arrogante Person.
  5. Hans hat noch andere kleine Schwächen.
  6. Mit einigen von deinen schlechten Gewohnheiten komme ich wirklich nicht zurecht.
  7. Mit diesem hilfsbereiten Kollegen kann man äußerst gut zusammenarbeiten.
  8. Mein fünfjähriger Sohn geht nie ohne seine speziellen Spielsachen aus dem Haus.
  9. In meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere recht humorvolle Menschen.
  10. Das hätte ich bei einer so großzügigen Frau nicht erwartet.
  11. Ich mag deine neueFreundin.
  12. Es war nicht ganz leicht, die enttäuschten Kunden zu beruhigen.
  13. In dieser Prüfung gab es keine schweren Aufgaben.
  14. Jeder neue Pass muss beantragt werden.
  15. Es geht um die neuen Telefongebühren.
  16. Alle interessierten Studenten sollen sich melden.

Die Vokabeln für Grammatik Übung

  • das Wesen: character
  • das Schwächen: weakening
  • die Gewohnheit: practices, customs
  • hilfsbereit: helpful, cooperative
  • äußerst: extremely
  • der Bekanntenkreis: circle of friends
  • enttäuscht: disappointed
  • beruhigen: to appease

Digression - Quotation marks

Quotation marks in German are called Anführungszeichen.

Composition: Albert Einstein

Wer ist der wichtigste Deutscher für Sie? Beschreiben Sie was diese Person gemacht hat.

I submitted the following text in the class. As usual, I have included corrections from my teacher in the text itself. If you find any more mistakes, please leave a comment.

Für mich ist Albert Einstein der wichtigste Deutscher (Deutsche), weil er die Wissenschaft änderte. Bevor er die (den) Photoelektrikeffekt entdeckte, alle Physiker gedachte, dass der Licht eine Welle ist. Er begründete, dass Licht auch wie ein Korpuskel aussehen kann. Mit seinem (seinen) Relativitätstheorie konnte (konnten) die Ingenieure und Wissenschaftler Energie aus dem Körper abziehen. Entweder unsere Galaxie oder das Atom, Wissenschaftler können sie studieren nur wegen seiner wichtigen Theorien. Er war auch ein Philosoph, der gegen den Kämpfe (Krieg) war. Er sagte, "Ich weiß nicht womit kämpfen die Leute in der dritte Weltkrieg, aber in der vierte sicherlich mit den Steinen."

Tuesday, 10 May 2011

Die Stereotypen über Deutschland - Stereotypes about Germany

Stereotypes about Germany

Today we read an article about stereotypes that people have about Germans and Germany. Here are some of the things people had to say during the lecture: Germans:
  • ... wear white socks with their sandals (tragen weiße Socken mit Sandal)
  • ... don't have good sense of humor or fashion (haben kein Sinn für Humor oder Mode)
  • ... guys have huge belly (beer belly) (haben eine Wampe mit entweder Baby oder Bier)
  • ... are polite but it's very difficult to make friends with them (sind höfflich aber es ist schwer mit die, Freundschaft zu schließen)
  • ... are football fanatics (sind Fußball fanatisch)
  • ... are fond of saurkraut and sausages (mögen Sauerkraut und Würste)
  • ... are environment-friendly (sind umweltfreundlich)
  • ... are cautious when talking about politics (sind vorsichtig zum Thema Politik)
  • ... wear lederhosen and dirndl (tragen Lederhosen und Dirndl)

Die Tracht - Lederhosen und Dirndl

I am not sure if you know about the traditional (southern) German dresses. Men wear 'Lederhosen' and women wear 'Dirndl'. As the word says, 'Lederhosen' are leather pants. Dirndl actually is an old word for das Mädchen (or a girl). Although they are considered typical German dresses, it is a rare sight to see people in these costumes, particularly in the northern Germany. However, in the south, in Bayern, people do wear them. When the Oktoberfest kicks in, everywhere in the streets, people start to wear Lederhose and Dirndl. These days even people from outside Germany have started to wear the 'Bayerish costumes' during festivities.

Reiseführer and Guide

The teacher told us an interesting thing. Since the word führer has been associated with Adolf Hitler in the second world war, Germans don't really use führer for a person anymore, possibly due to guilt (die Schuld). Hence, Reiseführer means a guide book. A guide (person) is just der Guide in German.
Read the following text about stereotypes that people have about Germans and Germany. Make sure that you go through the vocabulary first so that you can understand the text easily. It is a fun text. Hopefully you will enjoy reading it.

Comprehension - Deutschland für Anfänfanger

Quelle: web.de
Ferien So bereiten englische Reiseführer auf den Urlaub in Germany vor.
London (dpa) - Es ist Ferienzeit, und da zieht es einige Engländer doch tatsächlich nach Germany. Reiseführer und andere landeskundliche Beschreibungen helfen bei der Orientierung in dem exotischen Land.
Beginnen wir mit den einfachen Dingen. Leider sehen die Deutschen nicht wie Deutsche aus. Das ist die erste Enttäuschung. Keine Dirndl, keine Lederhosen. "Am ehesten bekommt man diesen Anblick noch in Bayern zu Gesicht", informiert der Klassiker "Culture Shock Germany".
Die gute Nachricht: Der Bedarf an Kuckucksuhren kann nicht nur im Schwarzwald, sondern in jedem guten touristischen Fachgeschäft gedeckt werden. "Die Uhren sind dort viel billiger als in fast allen anderen Teilen der Welt - aber Vorsicht! Es gibt enorme Qualitätsunterschiede." Der 450-Seiten-Wälzer "Germany for Dummies" enthält eine ganze Seite nur mit Ratschlägen für "cuckoo clock shoppers".
Wenn man in Deutschland an den Strand will, sollte man vorgewarnt sein. "Es ist schon ein Schock, wenn Leute, die man für achtbare Ehepaare mittleren Alters halten würde, oben ohne oder sogar splitternackt durch die Öffentlichkeit stolzieren", schreibt Cathy Dobson in ihrem Buch "Planet Germany". Selbst in öffentlichen Anlagen - von denen eine auch noch Englischer Garten heißt! - kann man unvermittelt vor einem entblößten Teutonen stehen, der dort seine Bratwurst grillt.
Was Dobson "besonders fasziniert", ist die ersprießliche Körperbehaarung: "Der Rest der Welt gibt Unmengen an Geld dafür aus, Beine und Achselhöhlen von Haaren zu befreien, während die Deutschen diese Körperregionen geradezu zu düngen scheinen."
Sämtliche englischsprachige Deutschlandführer warnen vor einem Besuch in der Sauna. Denn dort wird man genötigt, sich vollends zu entkleiden! Badehosen sollen angeblich unhygienisch sein. "In the mixed changing rooms the full horror emerges", schildert Dobson mit Gefühl für Dramatik.
Gefahr droht auch im Biergarten. Dort stehen Klappbänke, die wie eine Wippe hochfedern können, wenn am anderen Ende plötzlich einer aufsteht. Die Eingeborenen können offenbar damit umgehen, aber für den ahnungslosen Besucher sind Unfälle vorprogrammiert.
Am gefährlichsten ist es natürlich auf der Autobahn. Dort gelten nur die Gesetze der Aerodynamik und das Recht des stärkeren Motors. Dobson schärft ihren Lesern ein: "Die linke Fahrbahn ist ausschließlich für Porsche, BMW und Mercedes reserviert.
Und da auch bitte nur Fahrzeuge in dunklen Farben." Eine landestypische Besonderheit: In Deutschland werden Autos als heilige Tiere verehrt. Nie anfassen! Nie dagegen lehnen! Nur anbeten!
Deutsche erscheinen beim ersten Kontakt nicht übermäßig freundlich, aber das müsse man nicht persönlich nehmen, untereinander sind sie genauso kurz angebunden. Dagegen legen sie in manchen Situationen Wert auf eine gewisse formelhafte Höflichkeit. So wird zum Beispiel erwartet, dass man sich am Telefon mit Namen meldet, auch wenn man sich gar nicht kennt und der Name dem anderen folglich nichts sagt. "Das ist besonders wichtig, wenn Sie ein Zimmer buchen", schreibt der auflagenstarke Reiseführer "Lonely Planet Germany".
Wer nach all diesen Merkwürdigkeiten verwirrt ist, kann sich damit trösten, dass es allen so geht. Greg Nees beginnt sein Buch "Germany - Unravelling an Enigma" mit dem Satz: "Die Deutschen sind nicht nur dem Rest der Welt ein Rätsel, sondern auch sich selbst."

Vocabulary

  • das Sauerkraut: pickled cabbage, a Bayerish cuisine
  • die Wampe: colloquial for a big belly
  • die Pflicht: obligation, responsibility
  • die Anwesenheitsliste: attendance list
  • der Bildhauer: sculptor
  • der Spitzname: nickname
  • der Anblick: sight
  • der Bedarf: demand (as in demand and supply - Economics)
  • die Kuckucksuhr: cuckoo clock
  • der Schwarzwald: Black forest
  • der Wälzer: (umg) a fat book (notice the umlaut der Walzer without umlaut means waltz, the dance)
  • die Ratschläge: advice (pl. Ratschlägen)
  • der Teuton: (old word for a) German guy
  • die Klappbänke: fixed benches
  • die Wippe: see-saw
  • der Eingeborene: native, aborigine (pl. die Eingeborenen)
  • das Gesetz: law
  • das Recht: right
  • die Höfflichkeit: politeness
  • die Merkwürdigkeit: curiosity, oddity, queerness
  • Kolombien: Colombia
  • vorbereiten: to prepare
  • angezogen von: attracted to
  • schlagen = hauen: to punch
  • drohen: to threaten
  • eher: rather (am ehesten = most probably)
  • wahrscheinlich: probably
  • enthalten: to contain
  • vorwarnen: forewarn
  • federn: to spring (hochfedern = to spring up)
  • bedarfen: demand as in Economics
  • entblößen: to expose (adj: entblößten = naked)
  • schildern: to describe, to characterize
  • gelten: to apply
  • schärfen: to acuminate, to make (or come to) a point
  • scheinen: to appear
  • trösten: to console, to comfort
  • distanzieren: to distance onself from something
  • aufhalten: to hinder, to arrest
  • achtbar: respectably
  • mittleren Alters: middle-aged
  • öffentlich: public
  • sätlich: all
  • genötigt: coerced or constrained
  • vollends: completely
  • angeblich: allegedly
  • offenbar: obviously
  • unvermittelt: abruptly (plötzlich)
  • splitternackt: butt-naked
  • unvermittelt: unexpected
  • entblösten: naked
  • angebunden: fastened
  • auflagenstark: high-circulating (in print)
  • verwirrt: confused
  • tatsächlich: effectively, actually
  • am ehesten: = am wahrscheinlichsten
  • ausschließlich: exclusive
  • untereinander:to one-another
  • gewiss: certainly

Grammar - A Rule without any Exceptions

The teacher told us that there was a rule in grammar without any exception, a rule related to the gender. Probably you agree with me when I say 'der/die/das' is one of the toughest things to learn in German language. Hopefully, you will also enjoy this rule, as I did. It is about 'small' or '-chen' form of words like das Brötchen. They are always Neutrum. For example in old days, die Frau was die Mad, and a girl was das Mädchen.

Phrases

  • nicht zurecht kommen: not to be able to handle or deal with, eg. computer, person
  • Das war's: that's it
  • etw. (AKK) zu Gesicht bekommen: to catch sight of something

Composition - Die Stereotypen über Deutschland

The task was to write about stereotypes about Germany. I submitted the following text in the class. I am also including corrections that the teacher made to the text. If you find any mistakes, please leave a comment.
Ich bin in Deutschland in 2004 gekommen. Als ich in Nepal war, habe ich gehört dass, die Strassen in Deutschland sehr sauber sind und die Deutschen sehr wählerisch fuer Sauberkeit sind. Dass finde ich genau so. Manche sagen, dass Deutschland "Recycling Capital" der Welt ist. Die Abfalltrennsystem in Deutschland ist weltbekannt, und die Strassen sind wirklich sehr sauber. Manchmal ist es einbisschen schwer zum wissen, welche sache muss ich ins welche Abfalleimer werfen.
Ich habe auch ueber die Lederhosen und die Dirndl gehört, aber in Norden (in Bremen) habe ich niemand mit die typische (der typischen) Kleidung gesehen. In Muenchen ziehen manche Leute diese Kleidung an, aber nur in(am) Oktoberfest.
Ich auch habe gehort, dass die Deutschen nicht so offen sind und, dass die punklich sind. Das finde ich nicht total richtig, weil ich viele nette deutsche Freunden habe, aber wie die S-und-U-bahnen sind meine Freunden sehr punktlich.
Ich habe auch gehort, dass in Bayern der Mann viel (viele) Würste isst. Er nimmt ein lange wurst mit viel Senf und ein kleines Brötchen. Er hat grosser (einen großen) Bauch. Das ist ein typisch (typisches) Stereotyp. Trotzdem essen die Bayerische (Bayerischen) viel wurst, es gibt viele Gebirge in den Suden und die Bayerische (Bayerischen) Leute machen viel Sport. In Ostern möchtete (mochte) ich zum (nach) Tirol gehen zum wandern, aber alle Hütte waren besetzt!

Friday, 16 July 2010

Arrange a Meeting - Den Termin vereinbaren

Grammar - Konjunktiv Präteritum (Höfflichkeit bei den Verben)

In English, to politely request somebody, we say 'Could you ...?', 'Would you have ...?'. In German, we use 'Könntest du ...?', 'Hättest du ...?'. Below is the conjugation of the two verbs.
Können:

SingularPlural
I.ich könnte (not so common)
II.du könntestihr könntet
III.(not so common)sie/Sie könnten
Eg. Könntest du bitte mir zurückrufen?
Haben du hättest
SingularPlural
I.ich hättewir hätten
II.-tet
ihr hättet
III.er/es/sie/man hättesie/Sie hätten
Eg. Hättest du Lust auf ein Bier?
  • Notice that umlaut stays in the verb. If you don't use umlauts, then it will be past tense not 'Höfflichkeit'!
  • To make the sentences even more polite, use 'bitte'.

Note - Perfekt

Some things to remember when changing a verb to its 'Perfekt'.

  • If a verb starts with 'be' as in 'besichtigen', the 'Perfekt' form does not get 'ge' at front like regular verbs, eg. bewerben -> beworben, besichtigen -> besichtigt.

Subtle differences

  • bei der Firma & von der Firma (during telephone conversation)
    • bei der Firma: bei Firma anrufen
    • von der Firma: von der Firma spricht

Vocabulary

  • der Termin: appointment
  • der Anhang: annex, addition
  • die Anlage: attachment
  • die Gesellschaft: body, organization, company
  • der Rechtswälter: advocate
  • der Polizist: the policeman
  • die Anschrift: mailing address
  • die Auskunft: information
  • die Erfahrung, -en: experience
  • die Postleitzahl (PLZ): postal code
  • die Kenntnisse (pl.): proficiency, skills
  • die Fähigkeiten (pl.): skills
  • enttäuschen: to disappoint or to frustrate
  • berichten: to tell someone something, to refer to something
  • leihen: to borrow
  • schrien: to scream (past: geschrien)
  • vereinbaren: to arrange esp. a meeting
  • absagen: to cancel esp. a meeting (trennbar)
  • verschieben: to postpone
  • bestätigen: to confirm
  • dringend: urgent
  • enttäuscht sein: be frustrated or disappointed
  • GmbH: company with limited liability (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
  • AG: corporation (Aktiengesellschaft)
  • KG: limited partnership business entity(Kommanditgesellschaft)
  • EDV: something like IT (Electronische Datenverarbeitung)

Useful phrases

  • Es wäre nett, wenn ...: it would be nice if ...
  • sich bewerben um etw.: apply for something
  • eine Nachricht ausrichten: to relay a message to sb.
  • Keine Ursache!: no problem
  • Gern geschehen!: my pleasure
  • Die Grafik zeigt, dass ...: the image shows that ...
  • Es überrascht mich, dass ...: it surprises me that ...
  • Es ist dringend: it is urgent
  • under der Nummber .... zurückrufen: please call back at ... number
  • die Nummer lautet ...: the number is ...
  • weitere Kenntnisse: further skills
  • Passt es Ihnen am Montag?: Does it work for you on Monday?

Exercise

Sagen Sie es höflich! Hätte oder könnte

  1. Es tut mir leid, aber Herr Dupont ist im Moment in einer Besprechung. Könnten Sie in einer halben Stunde wieder anrufen?
  2. Hättest du jetzt einen Moment Zeit? Ich brauche deine Hilfe.
  3. Könnten Sie auch am Montag um 10 Uhr kommen?
  4. Könntet ihr morgen den Monitor zur Reparatur bringen?
  5. Es wäre nett, wenn Sie mir einen Kaffee mitbringen könnten.
  6. Wir hätten gern die Rechnung.
  7. Hätten Sie vielleicht die Telefonnummer von Frau Müller?

Telefonieren im Beruf. Ordnen Sie den Dialoge.

Eine Nachricht hinterlassen

  • _1_ A: Medienlabor Meininger, guten Tag. Was kann ich für Sie tun?
  • 3 A: Tut mir leid, Herr Meininger ist heute nicht im Haus.
  • 5 A: Natürlich. Was soll ich ihm denn sagen?
  • 7 A: Kein Problem. Wie war noch Ihr Name?
  • 9 A: Vielen Dank, Herr Stein. Auf Wiederhören!
  • 4 B: Oh, könnte ich eine Nachricht für ihn hinterlasen?
  • 10 B: Auf Wiederhören!
  • 8 B: Stein. Und meine Telefonnummer ist 7655432 hier in Freiburg.
  • _2_ B: Guten Tag, mein Name ist Stein. Ich möchte bitte mit Herrn Meininger sprechen.
  • 6 B: Könnte er mich bitte so bald wie möglich zurück rufen? Es ist sehr wichtig.
Einen Termin absagen
  • 2 B: Guten Morgen, Frau Uhland. Mein Name ist Glas. Ich bin von der Firma Intro aus Köln und habe heute Nachmittag einen Termin mit Herrn Meininger.
  • 7 A: Auf Wiederhören!
  • 4 B: Leider muss ich absagen, weil ich geschäftlich dringend nach London muss.
  • 5 A: Kein Problem, Frau Glas. Ich sage Herrn Meininger, dass Sie heute nicht kommen könnte. Möchten Sie einen neuen Termin machen?
  • 3 A: Ja, Ihr Termin ist um 15 Uhr. Das ist richtig.
  • 6 B: Das geht im Moment nicht gut. Ich weiß noch nicht, wann ich zurückkomme. Ich schlage vor, dass ich Sie wieder anfrufe.
  • 8 B: Gut Vielen Dank! Auf Wiederhören!
  • _1_ A: Medienlabor Meininger, Uhland am Apparat, guten Morgen.

Ergänzen Sie bitte das Telefongespräch

  1. A: Rödl und Parner, Jana Klinska am Apparat. Was kann ich für Sie tun?
  2. B: Guten Tag, hier ist Klaus Schmitt von der Firma Blast. Ich möchte mit Herrn Laus sprechen. Könnten Sie mich bitte verbinden?
  3. A: Es tut mir leid, aber Herr Klaus ist nicht im Haus. Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen.
  4. B: Ja, bitte richten Sie ihm aus, dass wir den Termin für unsere Besprechung aus Montag verschieben mussten, weil Frau Kunze am Freitag ein wichtiges Meeting hat. Er kann mich auch unter der Telefonnummer 123456 zurückrufen.
  5. A: Gut, ich sage ihm Bescheid. Vielen Dank für Ihren Anfruf. Auf Wiederhören!
  6. B: Danke, auf Wiederhören!

Bilden Sie bitte höffliche Bitten, benutzen Sie dabei Konjunktiv II.

  1. Im Büro ist es kalt, das Fenster ist auf.
    Könnten Sie das Fenster zumachen?
  2. Sie haben am Abend Zeit und möchten ausgehen. Fragen Sie Ihren Freund, ob er auch Zeit hat.
    Hättest du Lust und Zeit am Abend zum ausgehen?
  3. Beim Telefonieren hören Sie den Namen nicht gut.
    Könnten Sie lauter sprechen?
  4. Sie möchten von Ihrer Freundin Geld leihen.
    Könntest du mir Geld leihen?

Wie ist die richtige Reihenfolge nach der Konjunktion DENN?

  1. Ich gehe nicht zur Arbeit, (krank - denn - seit Montag - ich - bin): denn ich bin krank seit Montag.
  2. Wir sind zu Hause geblieben, (geregnet - hat - es - denn): denn es hat geregnet.
  3. Sie kommt nicht mit, (muss - zu Hause - sie - denn - aufräumen): denn sie muss zu Hause aufräumen.
  4. Sie suchen eine neue Wohnung, (die alte Wohnung - denn - war - zu teuer): denn die alte Wohnung war zu teuer.

Thursday, 15 July 2010

At the Office - Bei der Arbeit

Words with 'ARBEIT' as their root

It's amazing to see how many words stem from the word 'Arbeit'. Pay particular attention to whether or not there is an 's' after the word 'arbeit' in the words.

  • die Arbeit: job
  • die Arbeitserlaubnis: work permit
  • der Arbeitsplatz, die Arbeitsplätze: workplace
  • das Arbeitsamt: employment office (pl. die Arbeitsämter)
  • die Arbeitszeit: working hours
  • das Arbeitslager: labor camp
  • das Arbeitsanzug/die Arbeitskleidung: (work) uniform
  • die Arbeitsgruppe: working group
  • der Arbeitgeber: employer
  • der Abeitsnehmer: employee
  • die Arbeitspause: break
  • die Arbeitsregeln: work rules
  • der Arbeitsvertrag: contract of employment
  • die Arbeitsmöglichkeiten: employment opportunities
  • die Arbeitsethik: work ethic
  • die Zusammenarbeit: working in group
  • die Mitarbeiter: assistant, associate
  • das Arbeitsgebiet, -e: field of activity, area of work
  • die Schichtarbeit: working in shifts
  • die Schwarzarbeit: working illegally
  • das Arbeitslosengeld: unemployment benefit
  • arbeitslos: unemployed (n: die Arbeitslosigkeit)
  • bearbeiten: to deal with something

Grammar - DENN (Subjunction)

Unlike conjunctions, sentences with subjunctions contain two main clauses. Hence verbs in both clauses take the second position. Notice the difference between the two sentences:

  • Ich konnte nicht kommen, weil ich keine Zeit habe.
  • Ich konnte nicht kommen, denn ich habe keine Zeit.
Here's a list of some other subjunctions: und, aber, oder, sondern, denn

Switch on or Turn on

  • das Licht: an, aus
  • das Fenster: auf, zu

Grammar - Schule & Universität

Here are some things to remember when talking about school or university

  • Students
    • Schule: Schüler
    • Universität: Student
  • to study
    • Schule: besuchen
    • Universität: studieren
  • Ich studiere an der Universität.
  • Ich gehe zur Schule.

Vocabulary

  • der Beruf: occupation
  • die Stelle: job
  • der Job: job
  • die Beteuerung: assurance
  • die Pflicht: duty, obligation
  • die Vollzeit: full-time
  • die Teilzeit: part-time
  • die Gleidzeit: flexible working-hours
  • die Überstunden (machen): work extra-hours (Uberstunden - always plural)
  • der Gewerbeschein: trade license
  • die Sozialleistungen: employment benefits
  • das Zeugnis, -e: certificate, letter of refence
  • das Formular: form
  • der Führerschein: driving license
  • der Soldat, -en: soldier
  • der Lackierer: varnisher
  • das Holz: lumber, wood
  • der Traumberuf: dream job
  • der Moud: the moon
  • das Studium: studies
  • die Ausbildung: apprenticeship, vocational training
  • die Umschulung: occupational re-training
  • die Volkshochschule: adult evening classes
  • der/die Angestellte, -n: clerical worker
  • der/die Auszubildende, -n: apprentice
  • die Berufschule: professional school
  • die Bildung: education
  • der Dollar: dollar (only singular)
  • der Zuschuss: allowance, benefit
  • die Stelleanzeige: job advert
  • der Tot: dead (only singular!)
  • die Reihenfolge: succession
  • der Hochzeitsjubiläum: wedding anniversary
  • abgeschlossene: completed
  • herausfordernd: challenging
  • unterschreiben: to sign a document
  • schaffen: accomplish
  • eröffnen: to inaugurate
  • sich verständigen (AKK): to notify someone
  • ausfüllen: to fill out, eg. a form
  • Geld verdienen: to earn Money (here, Geld is without article)
  • bilden: to educate, (also ausbildung)
  • zeichnen: to draw, to design
  • notwendig: essential
  • passende: suitable, eg. passende Stelle
  • tagsüber: during the day
  • undeutlich: incomprehensible, unclear
  • einige: few

Useful phrases and sentences

  • Die Arbeitslosigkeit beträgt 8.5%.
  • Die Nummer ist angesagt, "...": the number is the following: ....
  • eine Stelle bekommen/finden: find a job

Exercise - Vocabulary Practice

  1. Man muss z.B. in einer Woche tagsüber und in der nächsten Woche nachts arbeiten.
    (S_11_T): die Schichtarbeit
  2. Nach der ersten Ausbildung einen zweiten Beruf lernen.
    (U_8_G): die Umschulung
  3. Den macht man am Ende der Schulzeit, z.B. Abitur. (S_12_S)
    die Schulabschluss
  4. Hier kann man eine Berufsausbildung machen.
    (B_5_B): der Betrieb
  5. (Same as 4)
    (F_3_A): die Firma
  6. Nicht Vollzeit
    (T_6_T): die Teilzeit
  7. Das macht man an der Universität
    (S_5_M): das Studium
  8. Ein Brief oder Gespräch, wenn man Arbeit sucht.
    (B_7_G): die Bewergung
  9. Menschen, die in einer Firma oder einem Amt arbeiten.
    (A_9_E): die Angestellte
  10. Anderes Wort für Arbeit.
    (T_7_T): die Tätigkeit
  11. In dieser Schule lernt man die Theorie zum Beruf.
    (B_10_E): die Berufsschule
  12. Das macht man, wenn man einen Beruf für ein paar Wochen kennen lernen möchte.
    (P_7_M): das Praktikum
  13. Den muss man bei einer Bewerbung in tabellarischer Form abgeben.
    (L_8_F): der Lebenslauf
  14. So nennt man ein Ausbildungsjahr im Betrieb auch.
    (L_6_R): das Lehrjahr
  15. Den macht man mit dem Arbeitgeber, wenn man eine Stelle annimmt.
    (V_5_G): der Vertrag
  16. Wichtige Information bei der Suche nach Arbeit. Man findet sie in der Zeitung oder im Internet.
    (S_5_A_5_E): die Stelleanzeige

Eine Berufsbiografie. Ergänzen Sie passende Verben

The number of letters in the answer is given beside the blank

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zum Mechaniker gemacht (7) und danach noch an der Universität Hamburg Schiffsbau studiert (8). In den Semesterferien habe ich Praktika gemacht (7) oder als Kellner in einem italienischen Restaurant gearbeitet (10). Nach dem Studium habe ich zum Glück nicht lange eine Stelle gesucht (7). Ich habe mich nur bei drei Firmen beworben (8) und gleich einen Job gefunden (8). Ich bin ganz zufrieden mit meiner Arbeit als Schiffsbauingenieur in Korea.

Exercise - Grammar

Suchen Sie das passende Verb und schreiben Sie zu jedem Wortpaar

eine Umschulung - eine Bewergung - Geld - eine Sprache - eine Ausbildung - einen Lebenslauf - Medizin - einen Schulabschluss - eine Schule - Teilzeit - einen Deutschkurs - machen - arbeiten - machen - besuchen - schreiben - lernen - beenden - studieren - schreiben - besuchen - verdienen

  1. eine Umschulung machen
  2. eine Bewergung schreiben
  3. Geld verdienen
  4. einen Lebenslauf schreiben
  5. eine Ausbildung beenden
  6. eine Schule besuchen
  7. einen Deutschkurs besuchen
  8. Teilzeit arbeiten
  9. einen Schulabschluss machen
  10. Medizin studieren

Gründe nennen. Ergänzen Sie denn oder weil.

  1. Jürgen möchte lieber Vollzeit arbeiten, weil er dann mehr verdient.
  2. Frau Nguyen macht eine Umschulung, denn sie hat in ihrem alten Beruf lange keine Arbeit gefunden.
  3. Meine Freundin Marlene möchte Kulturmanagerin werden, denn sie interessiert sich sehr für Kultur und kann gut organisieren.
  4. Frau Stein hat zwei Jahre nicht gearbeitet, weil sie eine Babypause memacht hat.
  5. Susanne sucht im Moment einen Ausbildungsplats, weil sie im Juni ihren Schulabschluss macht.
  6. Her Alvarez sucht eine neue Stelle, weil er seinen Chef nicht mag.
  7. Martin arbeitet als drei Tagen im Betrieb und geht an zwei Tagen in der Woche zur Berufsschule, denn er nimmt an einer dualen Berufsausbildung teil.
  8. Klaus macht nicht gerne Schichtarbeit, weil er nicht gerne nachts arbeitet.

Wednesday, 14 July 2010

Before the Revolution - Vor der Wende

Grammar - when Präteritum and when Perfect

Here is a brief overview of scenarios when to use Präteritum and when to use Perfect when talking about the past.

PerfectPräteritum
  • usually when speaking
  • in stories
  • helping verbs, eg. sein, haben
  • modal verbs, eg. wollen, dürfen

Grammar - Talking about past

When talking about the past, the following structures might be helpful.

  • Damals: Damals gab es ein Obstgeschäft dort.
  • Früher: Früher wohnte man in ein Einfamilienhaus.
  • Es gab: Es gab einen Wein aus Österreich, der sehr berühmt war. (Remember to use Akkusative)

Grammar - vor

Usually with the preposition 'vor', Dativ is used. Here are some examples:

  • vor dem Anfang: at the beginning
  • vor der Wende:

Vor der Wende in Tschechien

We discussed about the life in Czech Republic (then Czechoslovakia) during communism. Here are excerpts:

  • Es gab wenig Fleisch.
  • Allerorten haben viele Schlange.
  • Alle mussten berüfstätig sein.
  • Es gab Zensur.
  • Leute konnten nicht sehr oft nach Westen fahren.
  • Es gab nur zwei Programme in Fernseher.
  • Damals gab es nur eine Bank.
  • Es gab keine Freiheit (Pressefreiheit, Politischefreiheit).
  • Man musste Russisch lernen.
  • Viele Leute hatten Radios, aber es gab nur einer Rundfunk.
  • Man konnte nur eine Hochschule besuchen. Viele Leute konnten nicht studieren, weil es zu wenig Plätze an der Hochschule gab.
  • Politische Witze konnten man ins Gefängnis senden.
  • Man konnte sein Arzt nicht aussuchen.
  • Arbeiter verdienten mehr als Ingenieure und Ärzte.
  • Die Leute mussten mit Kommunistischer Partei einverstanden.
  • Es gab viele Plattenhäuser von Staat. Es war billig ein Einfamilienhaus zu bauen, aber es gab Problem Baumaterial zu sorgen.
  • Erwachsene mussten mit den Eltern lange Zeit wohnen, weil sie sehr wenig Möglichkeiten hatten neuen Wohnung zu finden.

Sublte Differences

  • kaufen & einkaufen
    • kaufen: to buy something; it always has to have an object.
    • einkaufen: to go shopping; does not require object
  • wenn & wann
    • wenn: if, eg. Wenn ich Zeit habe, gehe ich ins Kino.
    • wann: when talking about time, eg. Wann gehst du ins kino?
  • die Bänke & die Banke
    • die Bänke: plural for bench (die Bank)
    • die Banke: plural for bank (die Bank)
  • verlobt mit & verliebt in
    • verlobt mit: to be engaged with
    • verliebt in: to be in love with
  • holen & abholen
    • holen: to fetch something, to come for something
    • abholen: to pick someone or something up

Pronunciation - Packen & Backen

When you pronounce the following words make sure you pronounce (p, t and k) forcefully. If you hold a sheet of paper in front of you, the sheet should move when you say 'packen' but not when you say 'backen'. We were told that native German speakers often get confused between the two words when foreigner does not speak precisely.

Words with 'p'with 't'with 'k'
Pappier,
Pause,
Peter,
Punkt,
Parkett,
gelb (say: gelP),
abholen (say: aPholen)
Tee,
Tasse,
Tanken,
Thema,
tun,
Hund (say: hunT),
rund (say: runT),
freundlich (say: freunTlich)
Kaffee,
Kurs,
Katze,
kaufen,
Betrag(say: BetraKH),
Vertrag,
Sonntag

Don't forget to exercise with paper! :)

Vocabulary

  • der Telefonanschluss: telephone connection
  • der Rundfunk: broadcast, radio station
  • der Kaufhalle: shopping mall (old term)
  • der Umzug: procession, parade
  • die Ware, -n: commodity, goods
  • die Herkunft: heritage
  • die Schlange: line, chain, snake
  • das Gefängnis: jail
  • die Zensur: censorship
  • die Freiheit: freedom
  • das Plattenhaus, der Plattenbau: ugly communist blocks
  • sich schießen: to shoot oneself
  • der Selbstmörder: suicide
  • früher: earlier, in the past
  • öfter: more often
  • damals: back then

Useful Phrases

  • auf dem Parkplatz: at the parking lot
  • in der Straße: in the street
  • Test - Culture

    In this test as well, I got a "Sehr gut!", a smiley and 96%. :)

    Kultur. Finden Sie das passende Nomen. Ergänzen Sie auch den Artikel.

    Reisegruppe - Literaturfestival - Theaterkasse - Kulturhauptstadt - Denkmal - Bibliothek

    1. Hier gibt es viele Bücher. die Bibliothek
    2. Hier kauft man Karten für eine Aufführung.
    3. Athen bekam diesen Titel als erste Stadt. die Kulturhauptstadt
    4. Das ist etwas für Leute, die nicht allein reisen möchten. die Reisegruppe
    5. Es erinnert an wichtige Personen von früher. das Denkmal
    6. Hier lesen Schriftsteller aus ihren Büchern. das Literaturfestival

    An der Kinokasse. Ergänzen Sie den Dialog.

    Dank - Ermäßigung - Karten - Reihe - Kinotag

    • A: Guten Abend. Haben Sie noch Karten für Titanic?
    • B: Ja, aber nur noch in der letzten Reihe.
    • A: Gut. Dann bitte zweimal. Gibt es eine Ermäßigung für Studenten?
    • B: Nein, tut mir leid. Aber heute ist Kinotag, das heißt, die Karten sind billiger. Eine Karte kostet 4,50 Euro.
    • A: Ach so, hier sind 10 Euro.
    • B: Danke, hier Ihre Karten und 1 Euro zurück.
    • A: Vielen Dank.

    Ergänzen Sie das Perfekt.

    1. Ich habe an vielen Veranstaltungen teilgenommen (teilnehmen).
    2. Gestern haben wir drei Karten reserviert (reservieren).
    3. Meine Freundin hat den ganzen Tag Museen und Kirchen besichtigt (besichtigen).
    4. Wir sind schon lange nicht mehr zu einem Rock-Konzert gegangen (gehen).
    5. Hast du angeruft und gefragt, ob es noch Karten gibt? (anrufen, fragen)
    6. Peter ist zum Filmfestival nach Berlin geflogen (fliegen).

    Früher und heute. Ergänzen Sie die richtigen Verbformen im Präsens und Präteritum.

    • Beispiel: Heute gibt es viel Verkehr. Früher gab es nicht so viele Autos. (gehen)
    • Heute arbeiten die meisten Leute in Büros. Früher arbeiteten sie in Fabriken. (arbeiten)
    • Unsere Freunde wohnen jetzt in München. Früher wohnten sie in Berlin. (wohnen)
    • Viele Leute meinen, dass die Kinder früher besser lernten als heute. (lernen)
    • Meine Freundin lebt heute in Weimar. Als Kind lebte sie in Dresden. (leben)
    • Im Moment besuchen sie ihre Eltern nicht oft. Früher besuchten sie sie jedes Wochenende. (besuchen)

    There was a reading comprehension section as well, but I am not uploading that one.

    Friday, 9 July 2010

    Screiben Sie einen Brief - Write a Letter

    Writing a Letter

    Make sure that you read an earlier post before continuing. It is from A2.1 course, and has some essential vocabulary.

    Here is a format of a friendly letter in German. letter&quote;s format
    Here are some things that you note.

    • Das Datum, der Ort:
      • Don't forget to include the name of the place
    • Die Anrede - examples:
      • Hallo Peter,
      • Lieber Peder,
      • Liebe Elise,
      • Liebe Entern,
    • Text:
      • Always start the text with small letter.
    • Grußformel:
      • Liebe Grüße,
      • Tschüss,
      • Herzliche Grüße,
      • Bis Bald,
      • Küsse und Grüße,

    Below are some sample letters that I wrote in the lecture. The text contains corrections made by the teacher.

    NOTE: If you are reading this article from a website other than the original blog or in an RSS viewer, the text may not be formatted properly. Click here to view the blog in original.

    Letter to Mama about a Trip

    Alpen, den 9. Juli 2009

    Liebe mamma,
    wie geht's dir? Ich bin in den Alpen und der Blick ist wunderbar. Ich bin hier(hierher) mit meinen Freunden gekommen. Wir haben in einer Hütte übernachtet.

    Die Leute hier in der Österreich sind ganz nett. Ich habe hier eine Familie aus Nepal getroffen. Das war wirklich eine Überraschung. Wir haben viel gesprochen.

    Ich vermisse euch. Vielleicht nächstes Jahr kann (könnt) ihr mit mir in die Alpen fahren. Das wird toll sein.

    Grüße,
    Dein Saksham

    Inviting Tante to the new Apartment

    Prag, den 9.Juli 2010

    Liebe Tante,
    vielen Dank für deinen Brief. Ich bin sehr glücklich, weil du gesund bist und du viel spazieren gehst.

    Weißt du, dass ich einen neuen Job in Prag gefunden habe? Ich bin schon seit zwei Jahren hierher umgezogen. Ich wohne mit einem Ethiopäischer (Ethiopäischen) Mitbewohner in meiner Wohnung. Er ist nett und sehr freundlich. Die Wohnung ist genug groß für mich. Ich habe eine große Küche und mein selbste (eigenes) WC.

    Leben in die (der) Stadt ist sehr gemütlich. Hier gibt es viele Dienstleistungen. Die Busverbindungen sind gut und das is einfach fur mich, weil ich kein (keinen) Führerschein habe. Aber ich vermisse Batti. Hier kann ich kein Haustier haben. Ich habe auch keinen Garten. Aber ich bin zufrieden. Ich muss nur fünfzehn minuten (Minuten) zu Fuß zur Arbeit gehen und habe viel Freizeit. Ich habe auch viel Zeit zu schlafen.

    Wann (Wenn) du nächstes mal (Mal) nach Europa kommst, komm bitte nach Prague (Prag). Wir können ein BBQ machen.

    Grüße und Küsse,
    Dein Saksham

    Inviting a Friend to Prague

    Prag, 14.Juli.2010

    Liebe Karin,
    ich freue mich, dass du nach Prag kommst. Es gibt hier so viele Kulturelemöglichkeiten. Gestern besuchte ich Saudeks Fotoaustellung und die war wunderschön. Dort waren viele bekannte Fotos. Ich habe mit ihm auch gesprochen. Ich finde ihn sehr freundlich.

    Im Sommer gibt es hier viele Festivals. Die ganze Woche läuft auf den Inseln das Musikfestival United Islands. Wir können auch ins Konzert gehen. Ich habe gehört, dass ein berühmter Komponist aus Italien gekommen ist. Es findet im Rudolfinum statt.

    Am Abend können wir ins Kino oder ins I-MAX gehen. Es gibt dieses Jahr viele interessante Filme.

    Am Wochenende mögen wir ins Theater gehen. "Don Giovanni" spielt in (im) Nationaltheater.

    Ich schicke dir viele Grüße aus Prag.

    Küsse,
    Dein Wilhelm

    Apartments - Wohnungen

    Wie hoch sind die Nebenkosten?

    We discussed about how to search for apartments in Germany, and how to talk to apartment owners over telephone. Here is a typical telephone conversation between a landlord and a potential tenant.

    • A: Guten Tag! Frings am Aparat.
    • B: Guten Tag! Klose. Ich habe Ihre Anzeige in der Zeitung gelesen. Ist die Wohnung noch frei.
    • A: Ja, sie ist noch frei.
    • B: Wie hoch ist die Miete?
    • A: Die Warmmiete kostet €500 pro monat.
    • B: Gibt es Kaution?
    • A: Ja, die Kaution belaufen sich auf €1000. Sie beträgen zwei Monatsmieten.
    • B: Wie groß ist die Wohnung?
    • A: Die Wohnfläche ist 88qm.
    • B: Gut! Kann ich die Wohnung besichtigen?
    • A: Ja, natürlich! Passt morgen um 10 Uhr?
    • B: Ja, das passt. Danke.
    • A: Auf Wiederhören!
    • B: Tschüss!

    Composition - Familie Schuhmacher

    Familie Schuhmacher wohnten in ein Einfamilienhaus in München. Michael arbeitete als Mechaniker un Juliya war Ärztin. Sie lernten sich am Oktoberfest kennen und verliebten sich am ersten Blick. Dort hatten sie viel Spaß gemacht und dann küssten sie sich. Vier monate später heirateten sie. Schließlich hatten sie zwei Kinder: Friedrich und Marie. Sie waren zufrieden mit ihrem Leben.

    Grammar - Nebensatz mit als

    When talking about something from past, 'als' is used. 'Als' becomes the first word in the sentence. In the clause that contains 'als' verb always goes to the end. Then comes a comma and immediately after the comma comes a verb. Another possibility is to start the second clasue with 'als' in which case the verb comes immediately after it.
    "As a kid, I wanted to become astronaut" =>

    • „Als ich ein Kind war, wollte ich Astronaut werden.”.
    • „Ich wollte Astronaut werden, als ich ein Kind war.”
    Imporant!
    When talking about job, don't use article. For example:
    • Ich bin Ingenieur von Beruf.
    • Mit acht wollte ich Astronaut werden.

    Grammar - Modalverben in Präteritum

    Modal verbs: müssen, wollen, dürfen, können, mögen, sollen don't have umlauts in Präteritum.

    PersonSingularPlural
    I.-te
    eg. musste
    -ten
    eg. mussten
    II.-test
    eg. musstest
    -tet
    eg. musstet
    III.-te
    eg. musste
    -ten
    eg. mussten
    Regular verbs have the exactly same form. The only difference is that, if there is an umlaut in the infinitive form, the umlaut stays in the Präteritum.

    As for sein, Here are the various forms:

    PersonSingularPlural
    I.warwaren
    II.warstwart
    III.warwaren

    Subtle differences

    • zu Hause - nach Hause
      • zu Hause: Eg. When I am already at house
      • nach Hause: when there is movement (bewegung)
    • mieten - vermieten
      • Mieten: to rent as done by tenants
      • Vermieten: to rent as done by landlords

    Pronunciation - Ich-laut & Ach-laut

    Ich-lautAch-laut (nach a, o, u, au)
    words ich, mich, sich, dich, sprechen, brechen, milch, manchmal, nicht, licht, Psychologie, richtig (pronounced as richtich), freundlich (pronounced as freuntlich) machen, loch, suchen, kuchen, brauchen, Nachteil, Woche, lachen, Ach
    Note Sound should be produced with tongue at front Make the sound from the throat

    Vocabulary

    • die Wohnung: apartment
    • die Nebenkosten: additional charges
    • das Zimmer: room
    • die Anzeige: advert
    • der Schritt: step
    • der Mitbewohner: flat-mate
    • der Wald: forest
    • das Tal: valley
    • die Heimatstadt: home town
    • das Dachgeschoss: attic, top floor
    • das Erdgeschoss: ground floor
    • der Keller: cellar, basement
    • der Altbau: old building
    • die Wohngemeinschaft (WG): shared apartment
    • die Wohnfläche: living area
    • die Erfassung: collection, gathering
    • die Lüge, -n: lie (verb: lügen)
    • die Wahrheit: truth
    • die Uhr: clock
    • die Stunde: hour
    • der Quadratmeter (qm): square metre
    • die Beschichtigung: inspection, visit
    • der Berufstätige: employed person
    • die Kaution: deposit
    • die Miete: the rent
    • die Möbel: furnitures (plural only!)
    • die Tapete, -n: wall paper
    • die Küchenecke: attached kitchen
    • die Hundehütte: kennel
    • der Flur: corridor
    • der Boden: floor
    • der Bauernhof: barnyard, farm
    • der Hof: courtyard
    • der Patio: patio
    • der Aufzug, der Fahrstuhl, der Lift: elevator
    • das Badezimmer: bathroom
    • vereinbaren: to agree upon something, to arrange, eg. meetings
    • ansehen (sich): to look at, NOTE: it can be reflexive but does not need to; when reflexive, it is stronger.
    • teilen: to share (etw. mitteilen)
    • greben: to dig
    • steigen: to climb, to ascend (past: bin gestiegen, eg. auf dem Berg)
    • unternehmen: undertake
    • sich scheiden lassen: to be separted, eg. Meine Eltern haben sich scheiden lassen
    • frisch renoviert: newly renovated
    • klappen: to click, to work out
    • kaum: barely, hardly
    • blöd: stupid
    • drumherum: surrounding
    • außerdem: apart from
    • pro Tag: per day
    • zwar: in fact
    • ziemlich: kind of, quite
    • eben: even, now, (Eben! = Exactly!)
    • gar nicht: not at all
    • überhaupt: at all (überhaupt nicht = gar nicht)
    • wohl: arguably, possibly, perhaps
    • unterwegs: on the way
    • Ach was!: Oh come on!

    Exercise

    Früher ... Verbinden Sie die Sätze wie im Beispiel.

    1. Ich habe in Berlin gewohnt. Ich konnte vieles zu Fuß machen.
      Als ich in Berlin gewohnt habe, konnte ich vieles zu Fuß machen.
    2. Ich habe in Köln gelebt. Ich konnte leicht ausgehen.
      Ich konnte leicht ausgehen, als habe ich Köln gelbt.
    3. Meine Familie hat in Paris gelebt. Wir sind oft in die Oper gegangen.
      Als meine Familie in Paris gelebt hat, sind wir oft in die Oper gegangen.
    4. Du hast in München gewohnt. Du bist oft nach Österreich gefahren.
      Als du in München gewohnt hat, bist du oft nach Österreich gefahren.
    5. Wir haben auf dem Land gelebt. Wir hatten viele Haustiere.
      Als wir auf dem Land gelebt haben, hatten wir viele Haustiere.
    6. Ihr habt in Hamburg studiert. Ihr seid oft zu Besuch gekommen.
      Ihr seid oft zu Besuch gekommen, als habt Ihr in Hamburg studiert.
    7. Peter hat auf einem Bauerhof gelebt. Er hat von einer Stadtwohnung geträumt.
      Als Peter auf einem Bauernhof gelebt hat, hat er von einer Stadtwohnung geträumt.
    8. Du hast in der Stadt gewohnt. Du hattest Probleme mit der Luft.
      Als du in der Stadt gewohnt hast, hattest du Probleme mit der Luft.

    Modalverben können, müssen, wollen und dürfen im Präteritum.

    Ergänzen Sie die Modalverben und formulieren Sie die Antworten

    1. müssen:
      A: Ihre Wohnung ist sehr elegant. Mussten Sie eine hohe Kaution bezahlen?
      B: Ja, ich musste eine hohe Kaution bezahlen.
    2. können:
      A: Konntet ihr die teuere Wohnung noch bezahlen, als du arbeitslos warst?
      B: Nein, wir konnten die teuere Wohnung nicht mehr bezahlen. Wir sind schon bald in eine kleinere und billigere Wohnung gezogen.
    3. dürfen:
      A: Durfte Tina damals schon alleine leben? Ich meine, sie war doch erst 16.
      B: Nein, Tina durfte schon alleine leben. Ich glaube, sie hat zuerst bei einer Tante gewohnt, bis sie 18 war.
    4. müssen:
      A: Musstest du im Haushalt helfen, als du noch bei deinen Eltern gewohnt hast?
      B: Ja, ich musste im Haushalt helfen. Ich habe zum Beispiel jeden Samstag die Schuhe geputzt.
    5. wollen:
      A: Wolltest du in die Stadt ziehen, als du deine Ausbildung gemacht hast?
      B: Nein, ich wollte nicht in die Stadt ziehen, aber ich habe auf dem Land keinen Ausbildungsplatz gefunden.

    Haben oder sein? Ergänzen Sie den Dialog mit den Verben sein und haben in Präteritum.

    1. Marco:
      Wir hatten früher eine große Altbauwohnung. Die war mitten in der Stadt und in der Nähe war ein kleiner Park und ein Fußballplatz. Ich war fast immer mit meinen Freunden draußen, aber ich hatte auch ein eigenes Zimmer. Wenn das Wetter schlecht war, konnten wir bei uns zu Hause spielen.
    2. Oliver:
      Als ich noch ein Kind war, hatten wir nie viel Platz. Wir hatten nur drei Zimmer, und wir waren fünf Personen in unserer Familie. Mein Opa war auch noch da. Er hatte ein eigenes Zimmer. Aber mein Bruder und ich hatten schon einen eigenen Computer in unserem Zimmer.
    3. Marco:
      Was? Ihr hattet schon einen Computer? Super! Meine Eltern waren immer gegen Computer. Wir hatten auch keinen Fernseher.

    Wortfeld wohnen. Ergänzen Sie die Wörter.

    1. Unsere Waschmaschine steht leider im K E L L A R (K_4_R). Wir wohnen in 5. Stock, und ich muss immer mit der Wäsche nach unten gehen.
    2. Meine Wohnung ist im D A C H G E S C H O S S (D_10_S). Das ist ganz oben im Haus. Im Sommer ist es da oft sehr heiß!
    3. Weil ich neue Häuser nicht schön finde, habe ich bis jetzt immer eine Wohnung in einem A L T B A U(A_4_U)
    4. In unserer Wohnungemeinschaft gibt es vier Z I M M E R (Z_4_R), eine große Küche und ein Bad.
    5. Wir wohnen in 8. Stock. Im Sommer sitzen wir abends oft mit Freunden draußen auf unserem B A L K O N (B_4_N).
    6. Die Wohnung liegt im E R D G E S C O S S (E_9_S). Sie können direkt vom Wohnzimmer in den Garten gehen.
    7. In der Anzeige steht, dass die frisch renovierte 3-Zimmer-Wohnung am Stadtpark Süd eine W O H N F L Ä C H E (W_9_E) von 86 qm hat.
    8. Das Haus hat einen großen G A R T E N (G_4_N) mit alten Obstbäumen.

    Hilfsverben: haben, sein

    Ergänzen Sie bitte diese Verben in folgende Sätze. Benutzen Sie dabei das Präteritum SEIN

    1. Ich war gestern im Kino.
    2. Warst du da auch?
    3. Hans war dort mit sener Freundin.
    4. Wartet ihr da auch?
    5. Hans und seine Freundin waren sehr glücklich.
    6. Waren Sie schon mal in der Bar?
    HABEN
    1. Gestern hatte ich keine Zeit.
    2. Und du, hattest du am Dienstag Zeit?
    3. Petra hatte leider auch keine Zeit.
    4. Deshalb hatten wir eine Stunde Verspätung.
    5. Hatten Sie heute auch Stress?

    Modalverben: dürfen, können, müssen, wollen

    Ergänzen Sie bitte diese Verben in folgenden Text. Benutzen Sie dabei das Präteritum.
    Heute Morgen musste (müssen) ich schon um 6 Uhr aufstehen. In der Nacht konnte (können) mein Sohn nicht gut schlafen, weil er am Abend nicht fernsehen durfte (dürfen). Zum Frühstück wollten (wollen) wir Cornflakes mit Milch essen, aber wir konnten (können) nicht, weil es keine Milch mehr gab. Mein Mann sagte zu mir: „Konntest (können) du gestern keine Milch kaufen? ” Ich antworte: „Nein, ich musste (müssen) bis 20 Uhr arbeiten und hatte keine Zeit einzukaufen. Sag mal, wolltet (wollen) ihr nicht einkaufen fahren?” Alle wollten (wollen) einkaufen fahren, aber niemand konnte (können) es schaffen.

    Thursday, 20 May 2010

    Reisen mit dem Zug - Traveling on the Train

    Composition

    After the end of the first section from the book, our class did combined exercise with students from different sections. The classrooms were divided into 10 'Stations' and everyone was supposed to go to each section and do exercises. There were grammar, comprehension and composition stations. In this blog post, I am uploading what I wrote in one of the stations. As usual, the corrections that our teacher made are inline with the text.

    Reisen mit dem Zug

    Overcrowded train

    Es ist ein lustiges Bild. Ich glaube, dass es aus Indien ist. Viele Meschen reisen mit dem Zug , aber wieviel kann ich nicht sagen. Normalweise (Normalerweise) in Deutschland kann mann im Zug Plätze reservieren, aber in Indien kann man das nicht machen. Es gibt zu wenig Plätze. Es ist villeicht sehr gefährlich meinen Sie, aber das ist so wie ein normal (eine normale) Person aus Indien fährt zur Arbeit und zum Urlaub.