Hallo und Herzliche Wilkommen - Hello and welcome!

I am currently studying intermediate level German in Munich. I completed my B2.2 German at Volkshochschule München, B2.1 from LMU and B1 from Goethe Institute. I started writing this blog (since level A2.1) in order to share what I learn during the lectures. I envisaged it to be a personal note to myself more than anything else. Nevertheless, if anything written here proves to be useful to you, please do leave a comment. I will continue to upload content as I learn new things, hence it is better to read older posts before reading new ones.
Let's start learning!
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Wednesday, 14 July 2010

Before the Revolution - Vor der Wende

Grammar - when Präteritum and when Perfect

Here is a brief overview of scenarios when to use Präteritum and when to use Perfect when talking about the past.

PerfectPräteritum
  • usually when speaking
  • in stories
  • helping verbs, eg. sein, haben
  • modal verbs, eg. wollen, dürfen

Grammar - Talking about past

When talking about the past, the following structures might be helpful.

  • Damals: Damals gab es ein Obstgeschäft dort.
  • Früher: Früher wohnte man in ein Einfamilienhaus.
  • Es gab: Es gab einen Wein aus Österreich, der sehr berühmt war. (Remember to use Akkusative)

Grammar - vor

Usually with the preposition 'vor', Dativ is used. Here are some examples:

  • vor dem Anfang: at the beginning
  • vor der Wende:

Vor der Wende in Tschechien

We discussed about the life in Czech Republic (then Czechoslovakia) during communism. Here are excerpts:

  • Es gab wenig Fleisch.
  • Allerorten haben viele Schlange.
  • Alle mussten berüfstätig sein.
  • Es gab Zensur.
  • Leute konnten nicht sehr oft nach Westen fahren.
  • Es gab nur zwei Programme in Fernseher.
  • Damals gab es nur eine Bank.
  • Es gab keine Freiheit (Pressefreiheit, Politischefreiheit).
  • Man musste Russisch lernen.
  • Viele Leute hatten Radios, aber es gab nur einer Rundfunk.
  • Man konnte nur eine Hochschule besuchen. Viele Leute konnten nicht studieren, weil es zu wenig Plätze an der Hochschule gab.
  • Politische Witze konnten man ins Gefängnis senden.
  • Man konnte sein Arzt nicht aussuchen.
  • Arbeiter verdienten mehr als Ingenieure und Ärzte.
  • Die Leute mussten mit Kommunistischer Partei einverstanden.
  • Es gab viele Plattenhäuser von Staat. Es war billig ein Einfamilienhaus zu bauen, aber es gab Problem Baumaterial zu sorgen.
  • Erwachsene mussten mit den Eltern lange Zeit wohnen, weil sie sehr wenig Möglichkeiten hatten neuen Wohnung zu finden.

Sublte Differences

  • kaufen & einkaufen
    • kaufen: to buy something; it always has to have an object.
    • einkaufen: to go shopping; does not require object
  • wenn & wann
    • wenn: if, eg. Wenn ich Zeit habe, gehe ich ins Kino.
    • wann: when talking about time, eg. Wann gehst du ins kino?
  • die Bänke & die Banke
    • die Bänke: plural for bench (die Bank)
    • die Banke: plural for bank (die Bank)
  • verlobt mit & verliebt in
    • verlobt mit: to be engaged with
    • verliebt in: to be in love with
  • holen & abholen
    • holen: to fetch something, to come for something
    • abholen: to pick someone or something up

Pronunciation - Packen & Backen

When you pronounce the following words make sure you pronounce (p, t and k) forcefully. If you hold a sheet of paper in front of you, the sheet should move when you say 'packen' but not when you say 'backen'. We were told that native German speakers often get confused between the two words when foreigner does not speak precisely.

Words with 'p'with 't'with 'k'
Pappier,
Pause,
Peter,
Punkt,
Parkett,
gelb (say: gelP),
abholen (say: aPholen)
Tee,
Tasse,
Tanken,
Thema,
tun,
Hund (say: hunT),
rund (say: runT),
freundlich (say: freunTlich)
Kaffee,
Kurs,
Katze,
kaufen,
Betrag(say: BetraKH),
Vertrag,
Sonntag

Don't forget to exercise with paper! :)

Vocabulary

  • der Telefonanschluss: telephone connection
  • der Rundfunk: broadcast, radio station
  • der Kaufhalle: shopping mall (old term)
  • der Umzug: procession, parade
  • die Ware, -n: commodity, goods
  • die Herkunft: heritage
  • die Schlange: line, chain, snake
  • das Gefängnis: jail
  • die Zensur: censorship
  • die Freiheit: freedom
  • das Plattenhaus, der Plattenbau: ugly communist blocks
  • sich schießen: to shoot oneself
  • der Selbstmörder: suicide
  • früher: earlier, in the past
  • öfter: more often
  • damals: back then

Useful Phrases

  • auf dem Parkplatz: at the parking lot
  • in der Straße: in the street
  • Test - Culture

    In this test as well, I got a "Sehr gut!", a smiley and 96%. :)

    Kultur. Finden Sie das passende Nomen. Ergänzen Sie auch den Artikel.

    Reisegruppe - Literaturfestival - Theaterkasse - Kulturhauptstadt - Denkmal - Bibliothek

    1. Hier gibt es viele Bücher. die Bibliothek
    2. Hier kauft man Karten für eine Aufführung.
    3. Athen bekam diesen Titel als erste Stadt. die Kulturhauptstadt
    4. Das ist etwas für Leute, die nicht allein reisen möchten. die Reisegruppe
    5. Es erinnert an wichtige Personen von früher. das Denkmal
    6. Hier lesen Schriftsteller aus ihren Büchern. das Literaturfestival

    An der Kinokasse. Ergänzen Sie den Dialog.

    Dank - Ermäßigung - Karten - Reihe - Kinotag

    • A: Guten Abend. Haben Sie noch Karten für Titanic?
    • B: Ja, aber nur noch in der letzten Reihe.
    • A: Gut. Dann bitte zweimal. Gibt es eine Ermäßigung für Studenten?
    • B: Nein, tut mir leid. Aber heute ist Kinotag, das heißt, die Karten sind billiger. Eine Karte kostet 4,50 Euro.
    • A: Ach so, hier sind 10 Euro.
    • B: Danke, hier Ihre Karten und 1 Euro zurück.
    • A: Vielen Dank.

    Ergänzen Sie das Perfekt.

    1. Ich habe an vielen Veranstaltungen teilgenommen (teilnehmen).
    2. Gestern haben wir drei Karten reserviert (reservieren).
    3. Meine Freundin hat den ganzen Tag Museen und Kirchen besichtigt (besichtigen).
    4. Wir sind schon lange nicht mehr zu einem Rock-Konzert gegangen (gehen).
    5. Hast du angeruft und gefragt, ob es noch Karten gibt? (anrufen, fragen)
    6. Peter ist zum Filmfestival nach Berlin geflogen (fliegen).

    Früher und heute. Ergänzen Sie die richtigen Verbformen im Präsens und Präteritum.

    • Beispiel: Heute gibt es viel Verkehr. Früher gab es nicht so viele Autos. (gehen)
    • Heute arbeiten die meisten Leute in Büros. Früher arbeiteten sie in Fabriken. (arbeiten)
    • Unsere Freunde wohnen jetzt in München. Früher wohnten sie in Berlin. (wohnen)
    • Viele Leute meinen, dass die Kinder früher besser lernten als heute. (lernen)
    • Meine Freundin lebt heute in Weimar. Als Kind lebte sie in Dresden. (leben)
    • Im Moment besuchen sie ihre Eltern nicht oft. Früher besuchten sie sie jedes Wochenende. (besuchen)

    There was a reading comprehension section as well, but I am not uploading that one.

    Tuesday, 13 July 2010

    Am I a Philistine - Bin ich Kulturbanause?

    Kulturbanause

    I am neither a theater-goer nor an opera person. I like listening to classical music, but that is pretty much everything about my 'deutsch' cultural life. At times, I listen to Mozart, Beethoven and Strauss. Although normally I read a lot of books, I don't know enough German to be able to read works of Goethe and Schiller. Hopefully in a few years' time, I will reach there. Until then, I guess I will be continuously called a 'Kulturbanause'. :)

    Sublte Differences

    • drucken & drücken
      • Drucken: to print
      • Drücken: to push
    • besuchen & besichtigen
      • Besuchen: to visit
      • besichtigen: to inspect
    • also & auch
      • Also: In German it is something like 'well' as in "Well, what do we have here?" The German word for English 'also' is 'auch'!
      • Auch: also in English
    • die Biene & die Bühne
      • die Biene: bee
      • die Bühne: stage

    Reserving a ticket

    Here is a conversation between a man who wants to buy a movie ticket for his family and a personnel at the cinema. Philipp Lahm works at Cinemax Berlin and Angela Merkel is calling for the tickets. Ring-Ring!...

    • Lahm: Lahm von Cinemax Berlin. Guten Tag! Was kann ich für Sie tun?
    • Merkel: Guten tag! Ich möchte wissen, ob Sie am Freitag Abend noch Karten für 'Twilight' haben.
    • Lahm: Ja, wir haben nur 3 letzten Karten frie. Möchten Sie diese reservieren?
    • Merkel: Na, ja! Ich brauche fünf Karten.
    • Lahm: Das ist aber ein Problem. Wir haben viele Plätze am Mittag frei. Passt das?
    • Merkel: Hmm..! Aber die Kinder gehen in die Schule.
    • Lahm: Wie Schade! Aber wir haben frei Karten für einige andere Filme, zum Beispiel 'Harry Potter' und 'Shrek'.
    • Merkel: 'Harry Potter' haben die Kinder viel mal gesehen. Vielleicht wir probieren neue 'Shrek'. Wann läuft es?
    • Lahm: Es gibt verschiedene Möglichkeiten: um 13:00 Uhr, 18:45 Uhr und 20:00 Uhr.
    • Merkel: Ich möchte fünf Karten für 18:45 Uhr reservieren. Wann kann ich die karten abholen?
    • Lahm: Wir können Ihnen die Karten per E-Mail schicken.
    • Merkel: OK. Mein E-Mail Adresse ist angela.merkel@gmx.de.
    • Lahm: Gut! Ihre Karten erreichen in Ihre E-Mail in ungefähr 15 minuten. Sie können am Mittwoch an der Kasse bezahlen.
    • Merkel: Vielen Dank!
    • Lahm: Nichts zu danken! Auf Wiederhören.

    Vocabulary

    • das Festival: festival
    • das Feuerwerk: fireworks
    • das Abonnement: subscription
    • die Ermäßigung: discount
    • die Reihe: row as in cinema/concert halls
    • der Preis: award
    • der Tanz: dance
    • der Vorgang: act, activity, event
    • die Aufführung: act, performance
    • der Zeichentrickfilm, -e: cartoon, animated movie
    • die Umgebung: environment (umbgebung von: in the proximity of)
    • der Komponist, -en: composer
    • der Sänger: singer
    • der Schriftsteller: author (of books, poems etc.)
    • der Musikspieler: musician (also die Musikanten)
    • der Wissenschaftler: scientist, scholar
    • die Mauer: wall
    • die Sehenswürdigkeit: landmark
    • der Sport: sport (pl. die Sportarten)
    • die Maske: mask
    • der Voschlag, Vorschläge: proposal
    • der Sonnabend: saturday
    • der Yuppie: yuppie, young urban professional (derogatory)
    • die Yoga: yoga
    • die Yacht: yacht
    • die Strahlen: rays
    • der Umlaut: umlaut
    • das Ypsilon: Greek letter upsilon (Y)
    • die Qualität: quality
    • der Quark: curd
    • der/das Quadratmeter: meter square
    • die Quelle: source
    • der Verlag, Verläge: publisher
    • der Ost: east
    • die Maus, die Mäuse: mouse
    • der Vogel: bird
    • die Jagd: hunt, chase
    • die Flinte: gun
    • die Insel: island
    • das Schloss, die Schlösser: palace
    • die Burg: castle
    • das Dorf: village
    • die Kleinstadt: small town
    • die Festung: fortress
    • das Fach: subject
    • die Ewigkeit: eternity
    • die Lage: circumstance, brick house
    • das Gemeindehaus: Parish hall
    • der Turm: tower
    • der Flügel: blade, sail
    • die Couch: couch
    • die Pizza: pizza
    • das Café: café
    • der Vergnügungspark:
    • das Xylophon: xylophone (also: Xylofon)
    • die Checkliste: checklist
    • die Leseratte: bookworm
    • die Übertragung: endorsement, assignment
    • die Umfrage: survey, poll
    • die Aufnahme: acceptance
    • die Wende: turning-point esp. in history
    • schießen: to shoot
    • erleben: experience, adventure (noun: das Erlebnis)
    • etw. vorschlagen: to propse (past: vorgeschlagen)
    • etw. veranstalten: to arrange/organize something
    • teilnehmen: take part
    • geschäftlich: pertaining to business
    • unbedingt: absolute
    • begeistert: enthusiastic
    • abwechslungsreich: diversified, varied
    • ausländisch: alien, outlandish
    • neugierig: curious
    • Lieblings...: favourite
    • mittelalterlich: medieval

    Nice phrases and sentences

    • Verona liegt im Herzen Italiens.: Verona lies at the heart of Italy.
    • Das hat sich auf jeden Fall gelohnt!: That has certainly been worthwhile.
    • nicht, dass ich wüsste: not to my knowledge

    Exercises - Past and Perfect Tenses

    Weimar im 18. Jahrhundert.

    Ergänzen Sie die Verben im Präteritum
    Im Geschichtsbuch steht:
    Die Französin Madame de Staël (1766-1817) sagte (sagen) einmal: „Weimar ist die kulturelle Hauptstadt Deutschlands.” Warum Weimar?
    Im 18. Jahrhundert lebten viele Leute in Weimar, die heute sehr berühmt sind: zum Beispiel Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe, Johann Gottfried Herder und Friedrich Schiller. Sie arbeiten (arbeiten) in Weimar - am Nationaltheater und an der Unversität.
    Die Herzogin Anna Amalia und ihr Sohn Carl August waren (sein) offen.
    Für sie war (sein) das kulturelle Leben wichtig.
    Goethe ging (gehen) 1775 nach Weimar und arbeitete (arbeiten) dort für Herzog Carl August als Minister. Ab 1799 wohnte (wohnen) auch Schiller in Weimar. Die beiden besuchten (besuchen) sich oft.

    Ergänzen Sie die Verben im Perfekt

    Die Lehrerin erzählt:
    Die Französin Madam de Staël hat einmal gesagt (sagen): „Weimar ist die kulturelle Hauptstadt Deutschlands.” Warum Weimar?
    Im 18. Jahrhundert haben viele Leute in Weimar gelebt (leben), die heute sehr berühmt sind: zum Beispiel Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe, Johann Gottfired Herder und Friedrich Schiller. Sie haben in Weimar gearbeitet (arbeiten) - am Nationaltheater und an der Universität.
    Die Herzogin Anna Amalia und ihr Sohn Carl August sind offen gewessen (sein).
    Für sie ist das kulturelle Leben wichtig gewessen (sein).
    Goethe ist 1775 nach Weimar gegangen (gehen) und hat dort für Herzog Carl August als Minister gearbeitet (arbeiten). Ab 1799 hat auch Schiller in Weimar gewohnt (wohnen). Die beiden haben sich oft besucht (besuchen).

    Weimar heute. Ergänzen Sie die passenden Wörter

    Bücher - Einwohner - Jahr - Museen - Studenten - Touristen

    1. Weimar liegt im Bundesland Thüringen und hat 64.000 Einwohner.
    2. Im Jahr 1999 war Weimar Kulturstadt Europas - als erste Stadt in Deutschland.
    3. 3,5 Millionen Touristen kommen pro Jahr nach Weimar.
    4. Die Stadt hat über 20 Museen, die man besuchen kann.
    5. Die Bauhaus-Universität hat circa 4.000 Studenten.
    6. Vor einigen Jahren hat die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek bei einer Feuer-Katastrophe 50.000 Bücher verloren.

    Digression

    Listen to this wonderful rendition of "The Blue Danube" or „An der schönen blauen Donau” from Johann Strauss, by Andre Rieu and his orchestra. (I had initially shared the one conducted by Seiji Ozawa and performed by Wiener Philharmoniker, but the video was removed from youtube). I simply cannot refrain from sharing this beautiful music.